Chroniken von Chaos und Ordnung. Siralen Befendiku Issirimen.

J. H. Praßl

Chroniken von Chaos und Ordnung. Siralen Befendiku Issirimen.

„Amalea im Jahre 347 nach Gründung Fiorinde.

Die goldenen Zeiten sind vorüber. Die Anhänger des Chaos ziehen in den Krieg, um die Weltordnung zu zerstören und die Herrschaft über Amalea endgültig an sich zu reißen. Das dunkle Zeitalter kehrt zurück.“

Die zweite Hälfte des achtbändigen Epos über den unausweichlichen Krieg Chaos gegen Ordnung beginnt mit der gefährlichsten Expedition, die in Amalea je stattgefunden hat. Die unter dem Banner der Allianz vereinten Ordnungsanhänger schicken eine Armada von 1.000 Schiffen aus, um den Großen Abgrund und damit die Grenze der bekannten Welt zu überwinden.

Der offizielle Auftrag: Die Suche nach Verbündeten für den letzten großen Krieg gegen das Chaos.

Englische Broschur, 713 Seiten
ISBN 978-3-86282-616-2
Preis Buch € 22,00 [D]

eBook epub
ISBN 978-3-86282-618-6
Preis eBook € 8,99 [D]

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Die Autoren

Hinter dem Namen J.H. Praßl verbirgt sich das österreichische Autoren-Duo Judith und Heinz Praßl. Mit den „Chroniken von Chaos und Ordnung“ veröffentlichen die Autoren ein auf acht Bände angelegtes Fantasy-Epos made in Austria: Vor rund 30 Jahren hatte Heinz Praßl (1970), Umweltsystemwissenschaftler und Mitbegründer eines Mittelaltervereins, die Idee zum Finale einer Geschichte, die in einer High Fantasy-Welt spielt, aber die zentralen Themen des Mensch-Seins ins Zentrum stellt.

In den darauffolgenden Jahren entwickelte er den gesamten Plot der Chroniken von Chaos und Ordnung und erweckte diesen im Zuge eines Pen&Paper-Rollenspiels zum Leben.

2001 stieg die diplomierte Philosophin und Autorin Judith Praßl (1979) in die Rollenspielrunde ein, woraufhin das Autoren-Duo 2006 mit der gemeinsamen Arbeit an der Umsetzung der Fantasyreihe begann. Drei Jahre später heirateten sie. Heute leben sie getrennt, arbeiten aber weiterhin gemeinsam an der Fortschreibung der „Chroniken von Chaos und Ordnung“, während das vor vielen Jahren begonnene Spiel zur Geschichte in die finale Runde geht. Das Finale selbst kennt nur Heinz Praßl. Es wurde nirgendwo aufgeschrieben, und er hat es seit einem viertel Jahrhundert niemandem erzählt – nicht einmal seiner Co-Autorin.